Wachstumsimpulse für Europa forderten mehr als zehntausend Berlinerinnen und Berliner zum 1. Mai.
Klaus Wowereit hat vor dem Berliner Abgeordnetenhaus die Richtlinien der Politik vorgestellt.
Im August 1997 wurde vom Landesparteitag der Berliner SPD die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft Migration beschlossen. In ihr sammeln sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich für und mit den hier lebenden Migrantinnen und Migranten engagieren. Seite 2012 gibt es die Arbeitsgemeinschaft auf Bundesebene unter dem Namen AG Migration und Vielfalt.
Berlinerinnen und Berliner, die nicht Mitglieder der SPD sind, aber mit den Zielen unserer Arbeit übereinstimmen, sind ebenfalls eingeladen, in der AG Migration mitzuarbeiten.
Landesvorsitzender ist Aziz Bozkurt.
Neuer Landesvorsitzender der AG Migration und Vielfalt ist der Friedrichshain-Kreuzberger Sozialdemokrat Aziz Bozkurt. Auf der Mitgliedervollversammlung am 23. April stimmten
193 Mitglieder für ihn, 133 für die bisherige Vorsitzende, die Abgeordnete Ülker Radziwill. Insgsamt waren 340 der 600 Berliner Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft zur Vollversammlung erschienen.
Aziz Bozkurt dankte Ülker Radziwill für ihr großes langjähriges Engagement für die Arbeitsgemeinschaft. Mit einem starken Mandatder Vollversammlung wolle er die Ideen und Positionen der AG selbstbewusst im Landesverband einbringen.
Als stellvertretende Vorsitzende wurden Serpil Kücük (Mitte), Serge Embacher (Tempelhof-Schöneberg), Charikleia Mastora (Stegliz-Zehlendorf) und als Schriftführerin Marianne Lillie-Schirmacher (Spandau) gewählt.
Einstimmig beschlossen die Anwesenden Anträge u.a. zu den Schwerpunkten Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und Flughafenasylverfahren.
Die Arbeitsgemeinschaft Migration steht in der internationalen Tradition des demokratischen Sozialismus. Sie setzt sich gegen Rassismus, Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und jede Art ethnischer Diskriminierung ein.
Geschichte
Dies geschieht auf der Basis unseres Grundgesetzes, dass die Rechtsgleichheit und die gleiche Teilhabe an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen festschreiben.
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